Intensives Grün der Wiesen und Wälder im Frühjahr, tiefes Blau der Bäche und Seen im Sommer, sattes Gold der Felder und Äcker im Herbst, glitzerndes Weiß der Schneedecke im Winter – unsere wunderbare Umgebung erstrahlt das ganze Jahr über in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat.
Genießen Sie die Ruhe und Stille, die nur ab und zu durch das Krähen des Hahnes, das Blöken der Schafe und Ziegen und das Schreien der Esel und der Pfaue unterbrochen wird.
Natters ist nur 5 km von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt und liegt auf einer sonnigen Mittelgebirgs-terrasse am Eingang des Stubaitales.
Die einzigartige Lage des Nattererbodens ermöglicht es Ihnen, dass Sie direkt ohne Auto alle Ihre geplanten Aktivitäten starten können. Der Rundkurs über den Eichhof zum Natterersee und zurück ist ein idealer Weg zum Wandern, Nordic Walking oder Joggen. Unzählige Wanderwege führen am Nattererboden vorbei. Das Ziel ist meistens eine ausgiebige Rast bei uns im Gastgarten oder Gaststube. Während Sie sich noch stärken, tummeln sich Ihre Kinder schon draußen am Abenteuer Spielplatz oder bei den Tieren herum.
In unserer einzigartigen, idyllischen Lage haben Sie viele Möglichkeiten, die Natur aktiv zu genießen, egal ob im Urlaub oder nur beim Tagesausflug.
- Spazierengehen oder Nordic Walking
- Wandern, Bergsteigen oder Klettern
- Radfahren oder Mountain Biking
- Baden gehen und Schwimmen,
- Canyoning oder Rafting
- Ballonfahren oder Paragleiten
- Ponyreiten oder Kutschenfahren
- Schifahren oder Langlaufen
- Golfen und vieles mehr
Geschichte des Nattererboden
Die Urbarmachung geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Genaue geschichtliche Aufzeichnungen zur Entstehung des Nattererbodens stammen jedoch erst aus dem 18. Jahrhundert. So gehörte der Ansitz der oberösterreichischen Hofkammer und bestand zuerst aus einer Bauernwohnung, einer Kate und einer Vogeltenne.
Das Anwesen wechselte mehrmals die Besitzer und wurde laufend vergrößert. 1835 ging das Gut an Dr. Alfons Pulciani, der am Haus eine Kapelle errichtete.
Durch eine Abbildung des Gnadenbildes von Maria Waldrast erhielt der Hof den Namen "Maria Hain". Dieser im Volksmund jedoch "Pulcianihof" genannte Ansitz wurde 1843 von den Jesuiten gekauft und hieß nunmehr "Jesuitenhof".
Da dieser Name während der Nazizeit verpönt war, entstand daraus unter dem nächsten Besitzer, der Fam. Hochegger, der "Nattererboden". Dieser wird von den Nachkommen, der Familie Albert als Wirtshaus erfolgreich geführt.
Tiefbrunnen
Der Wassermisere setzten die Jesuiten mit der Anlegung des Tiefbrunnen ein Ende. Ein Jahr nach der Abhaltung einer Novene des Jesuitenkollegs wurde man fündig. So gelangte 1846 das erste Wasser aus diesem Brunnen ins Kolleg. Durch die Gefährlichkeit dieser Wasserförderung wurde er jedoch bald wieder geschlossen.
Erst 1978 entdeckten die heutigen Besitzer bei Umbauarbeiten den 98 m tiefen Brunnenschacht. Das Wasser fließt aus dem Nochspitzgebiet zu und zwar in einer Schüttung von 8-10 Sekundenliter.