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Alpaca, Pfau
Esel, Pony, Rinder
Mangaliza Woll-,
Turopoljeschwein
Schwarznasen-,
Jakobsschaf
Berg-, Zackelschaf
Zwergschaf
Kamerunschaf
Buren-, Zwerg-,
Schwarzhalsziege
Weiße Altsteirer-,
Sulmtalerhennen
Warzen-, Laufente
Katzen, Igeln
Hasen/Kaninchen,
Meerschweinchen
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Wenn mir etwas nicht passt, spucke ich. Nur mein Frauchen Martina darf mich herknuddeln, wie sie will! |
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Ich bin „Prinzessin“ – ein Alpaka
Am 29. April 2004 wurde ich in Tirol bei der Animal-Farm geboren. Meine Mama ist nach 4 Tagen an Wundstarkrampf verendet. So wurde ich zum Flaschenkind. Mutti Martina hat mich im Alter von 3 Monaten gesehen und sich in mich verliebt! Am Nattererboden fand ich mein neues Zuhause. Hier ersetzte ich zeitweise den Haus- und Hofhund!
Meine Heimat ist Südamerika - die Anden. In dieser fast baumlosen Hochgebirgslandschaft sind meine Artgenossen seit etwa 2200 Jahren beheimatet. Im Gegensatz zu mir sind sie sehr scheu.
Alpakas werden in erster Linie wegen der ausge-zeichneten Wolle gehalten. Es gibt uns neben dem typischen alpakabraun in den Farben schwarz, weiß, grau und gescheckt. Man kann uns nur alle 2 Jahre scheren. Das Deckhaar wird bis zu 20cm lang und das Unterhaar ist gewellt und wollig. Alpaka-Wolle hat ein überdurchschnittlich hohes Wärmerückhaltevermögen und eine ausgeprägte feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft, das heißt: Kalte und feuchte Füße gibt es nicht beim Tragen von Socken aus unserer Wolle!
Das Staubbad ist bei uns Pflicht. Es gehört zur tägl. Körperpflege! Im Planschbecken gehe ich sogar baden. Wenn wir uns bedrängt fühlen, oder bei Rivalitätskämpfen in der Herde, können wir auch spucken. Wir gehören zur Gruppe der Kameliden. Im deutschsprachigen Raum nennt man uns auch „Zwerglama“.
Am Liebsten fresse ich Blumen! Ansonsten besteht die Nahrung im Wesentlichen aus Gras und Heu. Alpakas werden als Landschafts-Pfleger eingesetzt und sind sehr genügsam. Zur Veranschaulichung sei gesagt: Auf der Fläche, auf der man ein Schaf übers Jahr halten und sattmachen kann, können acht Alpakas leben und satt werden! Als so genannte Lippenfresser (so wie Schafe und Ziegen haben wir oben keine Zähne sondern nur eine starke Gaumenplatte) reißen wir keine Grasnarbe beim Fressen auf, dazu laufen wir auf unseren „Schwielensohlen“ umweltschonend. Die Zehen, wir zählen zu den Paarhufern, stechen keine Grasnarben, denn nur beim Bergaufgang werden diese im schwierigen Gelände für die Haltsuche gebraucht.
Erst vor wenigen Jahren wurden Alpakas nach Europa eingeführt. Die Zucht erweist sich als schwierig, daher gibt es uns in Österreich erst sehr selten.
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Kontaktadresse:
Wirtshaus und Restaurant Nattererboden
Natterer Boden 1
A-6161 Natters / Innsbruck in Tirol
Tel. +43 / 512 / 54 62 00
Fax +43 / 512 / 54 62 00-4
e-mail: wirtshaus@nattererboden.at
www.nattererboden.at
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